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Die Cyborgisierung des Menschen erzwingt
eine "innere" Disziplinierung, die ganz direkt auf der Ebene des
Nervensystems wirkt. Die Institution, welche die Körperdisziplinierung
trägt, setzt nicht mehr an der leiblichen Oberfläche an – sie ist keine
gesellschaftliche Institution im klassischen Sinne mehr. Diese
Institution ist nunmehr der Leib selbst.
Denkbar sind eine ganze Reihe verschiedner technisch-organischer
Hybridmenschen. Der Essay schlüsselt das Feld des Techno-Körpers auf
und versucht in kritischer Absicht den inneren Motiven nachzuspüren,
die vielen Phantasmen der Technisierung des Leibes zu Grunde liegen.
Das Feld des Techno-Körpers
aus: Cyborgs und andere
Technokörper, S. 20.
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1.
Erste Schritte in ein Grenzgebiet
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7
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2.
Kurze Geschichte der "zweiten" Schöpfung
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30
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3.
Drei Phantasmen der Grenzüberschreitung
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52
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4.
Morlocken und Techno-Bürger
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74
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5.
Techno-Humanismus?
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83
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6.
Auf dem postatomaren Schlachtfeld
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97
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7.
Ästhetik des Postatomaren
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115
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8.
Techno-Ängste
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128
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9.
Spiegelspiel der Texte des Körpers
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144
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10.
Fiction Science I
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159
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11.
Fiction Science II
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165
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Literatur
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172
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Zitierte
Romane
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178
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Filmographie
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178
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Bildnachweis
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181
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Namensverzeichnis
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183
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Der Essay »spricht sich
mit Michel Foucault und
Günther Anders dafür aus, den Menschen nicht länger ins Zentrum der
Technikkultur
zu rücken und auf eine Idealbestimmung seines ›Wesens‹ zu verzichten.
Stattdessen
scheint eine dekonstruktivere ›Naturwissenschaft der Techno-Kultur‹
nötig,
welche die Kulturprodukte als selbständige Phänomene begreift und
untersucht ... Mittels einer
›Fiction
Science‹ könnten derart künftige Möglichkeiten zwischen
gesellschaftlicher
Technologie und technoiden Wunschvorstellungen untersucht werden.«
Ästhetik & Kommunikation (108/2000)
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